Einstieg

Welche Bauteile brauche ich?

Bevor wir damit loslegen müssen wir uns zunächst beim Elektronikhändler ein paar Bauteile zum Experimentieren beschaffen. Da wir hier nur mit sehr einfachen Bauelementen arbeiten werden, wird das Ganze nicht so teuer. Die folgende Liste dient nur zur Orientierung und kann natürlich noch beliebig erweitert werden.

Software

Im Prinzip brauchst du in diesem Kapitel außer den Bauteilen keine weitere Software. Wenn du aber einmal eine gelungene Schaltung quasi speichern willst, kannst du das Programm Fritzing benutzen. Mit dem open-source Programm wurden in diesem Teilabschnitt die Grafiken erstellt.

Die Steckplatine

Zum einfachen Aufbauen einer Schaltung, die man schon auf dem Papier oder im Kopf konzipiert hat, eignet sich kaum etwas besser als eine Steckplatine. Man muss nicht löten und kann den Aufbau sehr schnell und einfach abändern. Außerdem kann man mehrere Steckplatinen aneinander hängen.

Bevor du mit deiner Steckplatine zu experimentieren beginnst, solltest du dich mit der Verschaltung der Buchsen im inneren der Steckplatine vertraut machen. Jede Spalte hat eine Nummer und jede Zeile einen Buchstaben. Die fünf Buchsen die in einer Spalte untereinander liegen sind miteinander verbunden. In jeder Spalte ist also genau in der Mitte eine Unterbrechung. Die einzelnen Zeilen sind nicht miteinander verbunden. An jeder Seite (oben und unten) sind außerdem noch zwei Reihen für die Stromversorgung. An die Plus-Leitung wird 5V (Plus-Pol deiner Batterie) angeschlossen und an die Minus-Leitung 0V (Minus-Pol).

Aufgabe 1

Auf dem folgenden Bild siehst du ein kleines Steckboard, auf das schon ein paar Kabelverbindungen gesteckt sind. Welche Buchsen sind miteinander verbunden? Klicke einmal auf das Bild und ergänze die farbigen Markierungen. Bespreche deine Lösung mit deinem Tischnachbarn. Klickt nochmal auf das Bild wenn ihr eure Lösung kontrollieren möchtet.

Leeres SteckboardSteckboard mit Verbindungen: AufgabeSteckboard mit Verbindungen: Lösung
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